Meinungsaustausch Nachbarstreitigkeiten


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Einleitung


Hallo, das bin ich, sagen wir einfach Herr Wolf,
das sind meine Nachbarn, Fam. Lamm und ihr Anwalt Herr Fuchs.

Herr Wolf, ist ein ordentlicher Mann, der sein Grundstück wissentlich pflegearm angelegt hat und auch keine große Lust und Zeit hat, viel Aufwand in die Gartenpflege zu investieren.
Fam. Lamm seht das genauso und kümmern sich daher u.a. nicht um die Grenzbepflanzung, obwohl sie dazu im Stande wäre.
Herr Wolf beseitigt jahrelang den Wildwuchs und ärgert sich über die Rücksichtslosigkeit . In der Region wo Herr Wolf die ersten 50 Lebensjahre verbracht hat, wird Tacheles geredet, dann versteht es der andere im Normalfall , stellt die Probleme ab und gut ist. Leider ist Herr Wolf in eine Region gezogen, wo ein anderer Menschenschlag lebt, deren Meinung ist „es interessiert mich nicht, nicht mein Problem“ hier herrscht der Egoismus und die Rücksichtslosigkeit.
Also wird alles ignoriert und im Handumdrehen wird das Opfer zum Täter gemacht, in dem Herr Fuchs ins Spiel kommt.
Diesem erzählt Fam. Lamm wie schrecklich das alles mit Herrn Wolff ist und schon erhält Herr Wolf aus heiterem Himmel eine Anklage über einem Streitwert von 10.000.00€.
Scheiße denkt Herr Wolf, was läuft hier schief, jahrelang die Drecksarbeit gemacht, Behinderungen ertragen, die Fam. Lamm nie angezeigt, obwohl einige konkrete Gründe vorliegen, aber man streitet sich ja nicht mit den Nachbarn hat die Mutti immer gelehrt. Und noch doch eine Anzeige, aber nicht von Herrn Wolf sondern von Fam. Lamm. Das Rechtsbewusstsein sagt ihm, muss man mich nicht erst mal befragen ob das alles stimmt, nein muss man nicht, jeder darf jeden verklagen.
Dann kommt der große Tag, es wird ein Vergleich geschlossen, Herr Wolf übernimmt freiwillig 50% der Kosten und denkt es kehrt endlich Ruhe ein.
Aber falsch gedacht, Fam. Lamm macht weiter wie gehabt, konstruiert neue Anklagepunkte und zieht jetzt auch noch mit dem Kind in ihren Feldzug.
Also, es folgt was folgen muss, die zweite Anklage lag im Briefkasten, aber mit Ankündigung, da einige Tage vorher, wie bei der ersten Anklage, die Sträucher überraschender Weise freiwillig geschnitten wurden.

Diesmal geht es um 6 Monate Haft für Herrn Wolf und oder 250.000.00€, ja das darf der Herr Fuchs zumal Herr Wolf 10€ die Stunde verdient und 70KM am Tag pendelt. Da sind das natürlich nur Peanuts für Ihn.
Herr Wolf belasten diese Lebensumstände seit Jahren , seine Ehe geht folgerichtig den Bach runter, Lebensfreude, Freude am eigenen Haus, das existiert alles schon lange nicht mehr. Er ist 60Jahre hat viele körperlich Gebrechen und die Anzeigen setzen ihm noch physisch und psychisch zu.
Der geneigte Leser sagt jetzt zu recht, verkauf den Scheiß und gut .Genau seit 3 Jahren versucht Herr Wolf das aber, auf dem Dorf, mit der Vorgeschichte unmöglich. Zumal es keine Alternativen mehr in dieser Region gibt, der Immobilien Markt ist für für Otto Normalverbraucher tot und der geplante Altersruhesitz ein Horrorsitz geworden.

Nun gut, Alternativen:
A: 250.000.00€ auftreiben und mein Haus freikaufen, Spenden danke gern, jeder Euro hilft
B: einen Anwalt nehmen, nur warum, wer nichts gemacht hat und im Recht ist, muss sein weniges, sauer verdientes Geld nicht verheizen, nur damit jemand mit wohl gewählten Worten das alles vor Gericht vorträgt, das kann ich selber. Herr Wolf schreibt diese Zeilen übrigens gerade auf dem Laptop im Garten bei extremen Grillgeruch, diese Jahr ist es schon das 14 Grillevent von Fam. Lamm, ja sie dürfen das, sagt Herr Fuchs. Die Lehre daraus?, gehe ich jetzt zu meinem vernünftigen Nachbarn und verlange mal schon das er seine zu dicht gepflanzte Hecke entfernt , notfalls per Gericht oder bin ich wieder der Depp….
Ich bin nun am Ende, mit meinen Ausführungen, ich habe mein ganzes Leben redlich gelebt , hatte nie mit Polizei, Anwälten ,Gerichten kontakt, bis zum Einzug in dieses Horrorhaus, wer solche Nachbarn hat, braucht……
Mein Vertrauen und Glauben in einen Rechtsstaat haben doch sehr gelitten in den letzten Jahren, wer schützt mich vor diesem Nachbarn, der jederzeit alles behaupten kann mit perversen Konsequenzen für mich.
Vielen Dank, das Ihr euch das angetan und gelesen habt, konstruktive Tipps werden gern entgegen genommen. Schreibt mir bitte, die nächste Hinrichtung ist, wenn ich es erleben sollte, im Oktober 2011.

Danke und ich hoffe, das ihr nette Nachbarn habt


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